MILA-KUNST . de

Künstlerin: Lyudmila Lyubimova
Webdesign: Anton Lyubimov


Lyudmila Lyubimova   alias   ⇔  mila-kunst

Die Künstlerin zeichnet Porträts, bemalt Eier nach Faberge – Art und verziert diese in ihrem eigenen Stil. Seit Jahren schafft sie außergewöhnliche Kunstwerke mit Pinsel und Fantasie.

Nicht nur zur Osterzeit präsentiert Lyudmila Lyubimova die mit filigranen Ornamenten und Portraits kunstvoll gestalteten Nandu-, Straußen-, Schwäne- und Gänse-Eier. Szenen aus der Welt der Antike, märchenhafte Darstellungen oder Feuervögel unter Anlehnung an die Kunst des Jugendstils sind ihre Lieblingsthemen.

Sie hat Neuland betreten, denn wo kann man sonst frei nach Fantasie gestalteten romantischen Arabesken auf einem Ei sehen? Sie muss nicht unbedingt malen. Viele ihrer Motive entstehen aus den vielen kleinsten Elementen, die zu einer Einheit verwoben zu einer Arabeske in dem typischen MILA-KUNST -Stil werden.

Neben dem Neu-Erfinden von Arabesken auf dem Ei schöpft die Künstlerin aus den Quellen vergangener Epochen. Das Wieder-Entdecken der alten Werke ist dann der erste Schritt, gefolgt von der Adaptation an das Medium Ei.

Auch Portraits historischer Persönlichkeiten gehören zu ihrem besonderen Repertoire.

Die von ihr gestalteten Eier haben eine große Wirkung, denn sie malt nicht nur Motive, sondern verstärkt diese durch goldglänzende Verzier-Elemente. Diese Kombination und Vorgehensweise gilt als das Alleinstellungsmerkmal der Künstlerin.

Die Anspielungen an Fabergé-Eier sind oft nicht zu übersehen. Dennoch sind die Eier aus der Hand von Lyudmila Lyubimova einzigartig.

Ausgewählte Werke von Lyudmila Lyubimova
gemalt mit Acryllacken, verziert mit Elementen

Werdegang

Geboren in Kiew in der Ukraine. Mathematikstudium an der staatlichen Universität in Charkiw, später ergänzt durch Studium der künstlerischen Gestaltung. Jahrzehnte währende Arbeit als Lehrerin für Kunst und Mathematik. Führte mehrere Jahrgänge zum Abitur.

Seit 1994 lebt sie in Marburg. Lyudmila Lyubimova hat sich mit ihren Werken auf zahlreichen Ausstellungen einen Namen gemacht:

1998 – „Petersburger Hängungen“ - Karmeliterkloster, Frankfurt
2002 – „Vom Ost nach West“ - Frankfurt
2009 – „Vier Jahreszeiten“-  Marburger Rathaus

Ihre jährlichen Ausstellungen im Marburger Haus der Romantik entwickelten sich zum Aushängeschild ihres künstlerischen Schaffens. Dieses Museum gab seine Räume als Ausstellungsort gleich fünf Mal:

2010 – „Die Frauen der Romantik und anderes…“
2011, 2012, 2013 – „Kunst am Ei“
2014 – „Antike trifft Moderne“

Im Marburger Haus der Romantik ist sie auch beruflich für die Gestaltung allerlei Papiermedien zuständig, z.B. für Plakate, Prospekte, Einladungen, Ausstellungstafeln, Kunstkarten.